Energie vor Ort erzeugen

Hochspannungsleitungen zum Verteilen des Stroms sind nicht nur häßlich und gefährlich. Sie sind auch große Stromverschwender. Mehr als die Hälfte des erzeugten Stroms geht beim Transport durch diese Leitungen verloren.

Deshalb brauchen wir Stromerzeuger genau dort, wo der Strom gebraucht wird. Am besten in jedem Haus. Und das ist längst nicht mehr nur pure Utopie, es ist machbar und möglich.

Hier eine wissenschaftlich fundierte Vision von Professor Dr. Claus Turtur, wie das aussehen könnte:

„Wollte man nun größere Energiemengen und größere Leistungen erzeugen, die eine großtechnische
Nutzung sinnvoll und wirtschaftlich werden lassen, so sind wesentlich größere Rotoren
und Feldquellen erforderlich.

So lässt sich aufgrund theoretischer Berechnungen abschätzen, daß
mehrere übereinander gestapelte Rotoren mit einem Gesamtdurchmesser von 100 Metern und
einer Gesamthöhe von 20 Metern Leistungen im Bereich von 2-3 Megawatt erzeugen erwarten
lassen. Kritiker mögen vielleicht einwenden, daß konventionelle Kernkraftwerke bei gleichem
Raumbedarf höhere Leistungen erbringen, aber das ist kein sinnvolles Gegenargument, wenn man
bedenkt, dass der Rotor eben außer Raum nichts benötigt.

Kernkraftwerke sind äußerst problematisch
für unseren Lebensraum, ebenso wie Kohlendioxid erzeugende Wärmekraftwerke. Der
Raumenergie-Rotor hingegen ist völlig unproblematisch. Darüberhinaus hat der Raumenergie-
Rotor einen gewaltigen Vorteil: Er ist dezentral einsatzfähig. Mit anderen Worten: Man kann viele
kleine Raumenergie-Rotoren überall dort aufstellen, wo die Energie direkt gebraucht wird. Das
verringert nicht nur die Verluste des Energietransports, sondern es erlaubt auch ein Aufstellen der
Rotoren ohne Beeinträchtigung der Landschaft.

Ein Kernkraftwerk oder ein Wärmekraftwerk
dient nicht gerade eben der Verschönerung der Landschaft. Ein Raumenergie-Rotor hingegen
kann mit einem Durchmesser von 10 Metern im Keller unter einem Einfamilienhaus aufgestellt
werden und liefert dann eine Leistung in der Größenordnung von vielleicht 10 … 20 … 30 Kilowatt.
Und da er diese Leistung permanent, ganztägig und ganzjährlich bringt, ist die Leistung weit
mehr als man zur Versorgung des Hauses benötigen würde.

Auf diese Weise ließe sich die Energieversorgung
der Bevölkerung im Laufe der Jahre dezentral in Tiefkellerräumen unterbringen,
was die Beeinträchtigung der Umwelt soweit reduzieren würde, daß man nicht einmal mehr
eigene Gebäude für Kraftwerke bräuchte.

Daß Industriebetriebe sich bei hohem Energieverbrauch
eigene Gebäude als Kleinkraftwerke errichten könnten, wäre im übrigen auch kein Problem. Die
Abmessungen und die Leistungen der Raumenergie-Rotoren sind nach Bedarf frei und beliebig
skalierbar.“

Quelle und kompletten Fachartikel lesen hier:

http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Artikel_populxr_deutsch_fertig.pdf

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Ein Kommentar zu “Energie vor Ort erzeugen

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