Implosion praktisch angewandt

Heute einmal etwas für Techniker und Implosionskenner:  Eine Erfindung, oder besser gesagt die Weiterentwicklung einer Tesla-Erfindung wurde uns per Mail zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um eine Konstruktion, die z.B. als Springbrunnen genutzt werden kann, aber lt. den Worten unseres Zusenders auch weitaus größeres Potential als „Freie-Energie-Maschine“ beinhaltet: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sunny Jazure Version MAY-MAY-1543 / April 2011

Der „Trichter vom Silbersee“

Der TVSS ist zur Verwendung als Springbrunnen gedacht, der verhältnismäßig viel Wasser durch Wirbelbildung und Unterdruck in größere Höhen transportiert und eindrucksvolle Wasserspiele möglich macht.

Hierbei handelt es sich um einen neuartigen Wasserpilz, der entsprechende Anwendungen z.B. in Schwimmbädern ermöglicht. Die aufgewendete Energiemenge ist im Verhältnis zum erreichbaren Effekt jedoch gering.

Ein bis zu acht Metern vertikaler Höhe ausgelegter Wasserschlauch, endet an seinem unteren Ende in einem Wasserbehälter. Dies kann sowohl das Schwimmbecken, als auch ein separater Wasserbehälter sein. An seinem erhöhten Ende befindet sich ein Trichter, dessen Grösse und Form zur gewünschten förderbaren Wassermenge passen sollte.

Der Trichter hat eine spezielle Form, und ist am Rand flacher, einer Hyperbelfunktion ähnlich. Deren Faktoren und Variablen werden in einem separaten Schritt erklärt. Am unteren Ende des Trichters befindet sich ein Hohlraum mit einer Kugel mit zwei Bohrungen, eine Bohrung zur Aufnahme des Saugschlauches, im anderen Ende steckt der Trichter. Der gesamte Trichter ist in einem Gestell befestigt, dass sowohl den Trichter als auch die weiteren Apparaturen trägt.

In den Trichter ragt von oben oder unten ein Propeller an einer Welle hinein. Die eintauchende Höhe des Propellers, sowie dessen erreichbare Umlaufgeschwindigkeit sollten regelbar sein. Der Trichter trägt einen Deckel, der in der Höhe verstellbar ist. Der Deckel ist leicht nach innen gewölbt, um die Luftmenge im Trichter nicht zu groß werden zu lassen. Dieses zu große Luftvolumen würde langsame Pump oder Oszillationsbewegungen auslösen oder den Saugeffekt sogar stören.

Am Rand des Deckels befindet sich eine radiale Gummilippe, die den Wasserstrom am Rand einsäumt, damit wird die wirksame Abdichtung des Gefässes erreicht. Außerdem kann durch die Flexibilität des weichen Randes keine Luft zurückströmen.

Am Boden des Trichters ist ein einfaches Rücklaufventil angebracht, das durch eine bewegliche Gummischeibe am Einlass befestigt ist, dem Flatterventil, das einen Rücklauf des Wasser bei Stillstand des Apparates verhindert. Diese Rückhaltefunktion kann auch durch einen Apparat, dem Schwimmernadelventil eines Vergasers ähnlich, erreicht werden.

In dem zuerst geschlossenen Gefässes nach Art eines Woks mit umgedrehten Deckel, wird durch von innen nach außen durch radial ausströmendes Wassers ein Sog erzeugt, der das Wasser im zulaufenden Sogrohr durch Unterdruck in das Gefäß zieht. Der Sog wird durch den selbst erzeugten Unterdruck aufrechterhalten und mit dem Motor mit zugehöriger Welle & Schraube bewegt, bis das Wasser im Trichter eine Drehbewegung beginnt, und an den Wänden des Trichters durch Wirbelbildung emporsteigt, und über die gerundete Krempe in eine umlaufende Rinne oder nach unten läuft.

Dabei entsteht automatisch ein Sog am Boden des Gefässes, da das Wasser die Bestrebung hat an der Krempe durch die Fliehkraft nach außen zu laufen. Durch den Zusammenhalt der Wasseratome durch innere Kristallstrukturen (Adhäsion), verstärkt sich der Sog am Boden durch die Aufweitung des Trichters am oberen Ende.

Wenn der Wasserwirbel den Rand erreicht hat, wird durch eine geeignete Hebevorrichtung, oder besser durch das ansteigende Wasser selbst, der Deckel leicht angehoben, das Wasser fließt dann spiralförmig schwappend über den speziell gekrümmten Profilrand des Trichters und verstärkt dadurch die Fließgeschwindigkeit des Wirbels. Das Profil der Krümmung, sowie die speziellen Eigenschaften des Wassers, die Wirbelform, erzeugen den gewünschten Effekt.

Durch das überlaufende Wasser, dass zwischen Trichter und Deckel „durchzwängt“ wird, wird der Hohlraum im Gefäss durch das Wasser abgedichtet. Durch Ausfluss des Wassers entsteht ein Unterdruck im Gefäss, der weiterhin Wasser aus dem Saugrohr nach oben zieht. Der Motor mit Propeller muss nur noch den Wirbel aufrechterhalten, die Sogkraft und der nötige Unterdruck um das Wasser aus dem Becken nach oben zu ziehen, wird allein durch den Wasserwirbel aufgebracht.

Ich verweise an dieser Stelle auf das USA Patent 1,113,716. vom 13. 8. 1914, des Herrn Tesla. Diese Erfindung ist von mir um den Unterdruck-Saugheber erweitert worden, der Abdichtung des Gefässes durch das geförderte Medium, sowie durch Erzeugung des hebenden Unterdrucks durch dasselbe. Damit ist der Zweck der erfundenen Maschine erst erfüllt.

Sunny Jazure am Silbersee , 4.5.2011

Hier noch das zugrundeliegende Tesla-Patent

TVSS TeslaFountain

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Wir Alle sagen Danke für diese interessante Zusendung!

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