Zeitenwandler

Immer mehr Menschen erkennen, dass wir in einer Zeitenwende leben. Und immer mehr Menschen engagieren sich aktiv für diesen Wandel:  Die einen wollen eine volksnähere Politik erwirken, die anderen ein gerechteres Finanzsystem, andere verbreiten neue (natur)wissenschaftliche Erkenntnisse, andere machen sich für Frieden und Humanismus stark, und viele beginnen einfach, liebevoller zu denken und zu handeln.

Ich finde das grandios, denn all dies wird zusammen einen Wandel zum Positiven bewirken. Sicher, das Universum unterstützt uns möglicherweise -zum Beispiel mittels Frequenzerhöhungen – dabei, vielleicht haben auch außerirdische Intelligenzen schon manchmal eingegriffen, um schlimme Dinge zu verhüten. Doch es sind vor allem wir Menschen, die den Wandel wollen und erwirken.

Gigantisch finde ich es auch, wie sehr sich alle möglichen Fachrichtungen aufeinander zubewegen, wie die Dinge nicht mehr strikt voneinander getrennt betrachtet werden, sondern alles ineinander überfließt, alle verschiedenen Denkrichtungen und Aktivitäten auf ein großes Ziel zusteuern:  Das Erschaffen einer neuen, gerechten, friedlichen freien Welt.

Die Freie Energie wird dabei eine wesentliche Rolle spielen, aber auch neue,  freie politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Systeme. Wenn auch jetzt noch Machtkämpfe existieren, wenn auch noch um den richtigen Weg zu dieser neuen Freiheit gestritten und gerungen wird: Wichtig ist, dass so viele Menschen das gleiche Ziel anstreben und sich – fernab jeder egoistischen Profiterwägungen – voller Engagement dafür einsetzen.

Und dieser geballte Idealismus wird uns das bringen, was wir wollen:  Eine Welt, in der Offenheit und Fairness existieren, in der alle Menschen miteinander statt gegeneinander arbeiten, in der sich alle in ihrer Einzigartigkeit und im Sinn ihrer Lebenspläne weiterentwickeln und verwirklichen können, in der jeder ein Individualist mit Ausrichtung auf das Gesamtwohl sein kann und darf.

Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis wir das manifestiert haben. Aber so wie die Dinge jetzt an Dynamik gewinnen, können wir davon ausgehen, dass sich die ersten positiven Änderungen bald abzeichnen werden. Und das ist schon ein Riesenerfolg, zumal es  ja lange Zeit offen war, welchen Weg die Menschheit gehen würde: Zerstörung oder Wandel zum Guten. So wie es aussieht, haben wir den Wandel zum Guten eingeschlagen und gehen immer schneller auf glückliche Zeiten zu.

Und bei aller Bescheidenheit, diesen Kurswechsel weg vom Abgrund hin zu neuen, glücklichen, Wir-Alle-Zeiten muss uns erst einmal einer nachmachen. Findet ihr nicht auch, dass wir Erdenbewohner schon jetzt ein toller Haufen sind? (:-))

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Ein Kommentar zu “Zeitenwandler

  1. Alles wunderbar. Aber wir dürfen dabei Wirtschaft und Arbeitsplätze nicht vergessen, siehe die Abteilung Ökonomie auf meiner Website http://www.ahlers-celle.de . Die Magnetmotoren, welche unsere Freie Energie (siehe Abteilung „Energie und Klima“) produzieren sollen, müssen erst noch gebaut werden. Am besten in einer Stückzahl von jährlich 200 Millionen Exemplaren; statt derzeit jährlich ca. 200 Millionen Zylindern für die KFZ, damit die Kostendegression die Preise drücken kann. Wenn unsere Autos von Neutrinos angetrieben werden, fehlen unserem Bundesfinanzminister jährlich über 40 Milliarden € Mineralölsteuer. Er wird sich als Ersatz deshalb wohl die km-Steuer einfallen lassen müssen; habe ich mir vor gut 25 Jahren ausgedacht. Denn die Reparaturen der Straßen und die Zinsen für die Staatsschuldzinsen müssen auch in der guten Zukunft bezahlt werden.

    Wo können die Staaten Geld einsparen? Beim Militär !!! Wofür benötigen wir 170 000 Bundeswehrsoldaten, wenn wir nur noch von Freunden umzingelt sind und nur 8 000 Soldaten im Ausland dem UNO-Frieden dienen. 32 000 Soldaten im Inland zur Ausbildung und Erholung sind vollkommen ausreichend. 40 000 Soldaten kosten uns Steuerzahler nur ein Viertel von 40 Milliarden € jährlich. Am besten, die Bundeswehr wird eine Unterabteilung der Bundespolizei im Bundesinnenministerium. Schlecht bezahlte Soldaten darf es in der guten Zukunft nicht mehr geben.

    Wo können wir noch Steuergelder einsparen? Bei der Ausbildung von Fachidioten an den Universitäten. Es ist ein Wahnsinn, dass die von uns Steuerzahlern bezahlten Professoren ihre Studenten immer noch wie Analphabeten zur Zeit von Martin Luther behandeln. Damals waren die Fürstensöhne stolz darauf, dass sie nicht lesen und schreiben konnten. Dafür gab es ja die Mönche in den Klöstern. Aber sie konnten gut reiten, fechten und zuhören.

    Seit vielen Jahren muss man bei uns Abitur haben, um studieren zu dürfen. Die Professoren müssen auch nicht mehr die Doktorarbeiten ihrer Studenten schreiben, weil sie von uns Steuerzahlern gut bezahlt werden. Warum werden heute Studenten immer noch in die Hörsäle gelockt; als könnten sie nicht lesen? Sie haben doch alle einen Laptop und kennen sich im Internet sehr gut aus. Ich habe keinen Doktor- und Professorentitel. Habe mir aber für 2 000 € eine Website gegönnt, habe mir damit eine freie Internet-Uni geschaffen. Was ich kann, sollten alle Professoren auch können müssen: Ihr gesamtes Wissen im Internet veröffentlichen, auch alle Prüfungsfragen und die richtigen Antworten darauf. Dann könnten die Studenten von zu Hause aus studieren. Heute in München, morgen in Berlin, übermorgen in Hamburg und nächste Woche in den USA, wenn sie gut englisch können. Sie müssten sich zur Prüfung nur eine Fahrkarte kaufen.

    Meine Forderung: Professoren dürfen nur noch die Hälfte ihres Einkommen von uns Steuerzahlern bekommen. Die andere Hälfte sollten sie sich mit Seminar- und Prüfungsgebühren ehrlich selbst verdienen. Dann hört das auch auf mit der Ausbildung von Fachidioten. Zu viele Professoren bilden sich ein, nach Artikel 5 Grundgesetz (Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.) Narrenfreiheit zu haben. Der nächste Satz lautet nämlich: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

    Das wichtigste Freiheitsrecht aller Deutschen steht im Artikel 12: „Alle Deutschen haben u.a. das Recht, ihren Arbeitsplatz frei zu wählen.“ Seit 1974 wird dagegen elementar verstoßen. Denn seitdem gibt es mehr Arbeitslose als offene Stellen auf dem Arbeitsmarkt. Es ist europaweit ein riesiger Skandal, dass sich mehr als zehn Arbeitslose um einen offenen Arbeitsplatz streiten müssen, weil das Geld zu sehr die Welt regiert. Lest bitte meinen Artikel „Geld regiert die Welt, aber wie?“

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