QEG – ein Generator mit overunity-Effekt

Es hat sich mir wieder einmal bewiesen: was oder woran ich glaube, dafür erhalte ich immer mehr Bestätigungen.

Ich glaube daran, besser gesagt, ich „weiß“ intuitiv, dass wir die Freie Energie sehr, sehr bald haben werden, ich habe dazu meine Affirmation für Freie Energie formuliert, und soeben habe ich eine neue, interessante Bestätigung dafür erhalten, wie weit diese Entwicklung schon fortgeschritten ist.

Ein Leser meiner Seite hat mir soeben per Mail diesen  Link geschickt, in dem es um den so genannten QEG geht, einen Generator, der das zehnfache der aufgewandten Energie erbringen soll. Verschiedene Forschergruppen arbeiten daran, es sind auch frei verfügbare Baupläne dazu veröffentlicht. Auch hier gibts Infos dazu.

Danke für diese wunderbare Information! Danke für alle die genialen Forscher, die die Freie Energie möglich machen wollen und werden. Danke an das Universum für die Freie Energie. Danke.

 

 

 

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11 Kommentare zu “QEG – ein Generator mit overunity-Effekt

  1. Es mag sein, dass sich in näherer oder fernerer Zukunft so etwas wie Freie Energie erreichen lässt, allerdings nicht mit dem QEG. Das ist ein Marketing-orientiertes Projekt, bei dem nachweislich ca. 100.000 US$ Donations eingesammelt wurden, Tesla’s Name für Marketing-Zwecke missbraucht wurde (die angegebenen Tesla-Patente haben nichts mit dem QEG zu tun), und der technische Entwurf von einer äusserst dubiosen Organisation (WITTS) übernommen und entgegen einer ausdrücklichen Vereinbarung veröffentlicht wurde (was im Endeffekt allerdings egal ist, weil das Ganze sowieso nicht funktioniert).

    Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die ursprünglichen Behauptungen der QEG-Leute, bei ihrem ursprünglichen Versuchsmodell Overunity (d.h. nennenswert mehr Ausgangsleistung als Eingangsleistung) erzielt zu haben, nicht den Tatsachen entsprechen. Der Nachbau-Versuch der QEG-Leute in Taiwan im April hat nur zu enttäuschenden Underunity-Ergebnissen geführt. Der gegenwärtige Nachbau-Versuch in Marokko läuft nicht viel besser. Die (offenliegende) Schaltung des QEG wurde von den Kritikern inzwischen ausführlich analysiert und als ein sehr wenig bekanntes Prinzip (parametrische Schwingungserregung) eines gewöhnlichen Generators identifiziert. Sämtliche bekannten Messergebnisse (es gibt inzwischen auch verschiedene kleinere und grössere Nachbauten) lassen sich auf diese Weise erklären. Insbesondere die „Resonanz“, die von vielen Laien als irgendein aussergewöhnlicher Effekt interpretiert wird, ist ein ganz gewöhnlicher physikalischer Vorgang.

    Die Story lässt sich hier nachverfolgen: http://www.allmystery.de/themen/gw110428

    • Ich sehe das auch so. Zitat aus dem Link: „Wenn zwei Resonanzkreise aufeinandertreffen, dann entsteht ein Energieüberschuss, der größer ist als die Summe der Einzelenergien“. Ja wunderbar, ich verdiene mit elektrischen Schwingkreisen im Multikilowattbereich(!) seit Jahrzehnten mein Geld, aber wenn ich in einen Topf zweimal einen Liter Wasser gieße, dass dann unten 20 Liter herauslaufen, wenn man das Ganze in Resonanzschwingung bringt, das wusste ich noch nicht. Toll, das werde ich gleich einbauen. Nur am Rande: „Meine Hochfrequenzgeneratoren für Plasmaanwendung verbrauchen ein halbes Kilowatt und liefern 2500 Volt und 4 Ampere. Das ist doch nach eurer Rechnung 2500×4=10 000 Watt, also ein QEG. Es sind aber 10 000 VAr, es ist eine sog. Blindleistung, welche in Resonanz zwischen Spule und Kondensator, ganz wie im Bild, hin und her zirkuliert! Aber Differentialgleichungen höherer Ordnung sind nicht Jedermanns Sache, also lasse ich die Diskussion lieber fallen.

  2. Jessika schreibt heute in Wirklichkeitsvisionen: „Wissen liebevoll und tolerant vermittlen!“. Also gut, Jessi, dieser Punkt geht an dich.

    Also: In einem resonanten System, wie elektrischer Schwingkreis (im QEG) oder Pendel, schwingt die Kreisenergie zwischen zwei Energiespeichern hin und her, wobei ein Speicher immer dann voll ist, wenn der andere gerade leer ist. Nimmt man ein Pendel mit seinem Wechsel von kinetischer und potentieller Energie, und will etwa die potentielle Energie, wenn das Pendel ganz außen ist, entnehmen, also anhalten, dann ist der Schwingvorgang beendet. Gibt man die Energie durch Loslassen wieder zurück, dann hat man nichts gewonnen, und das Pendel schwingt weiter. Genau die gleichen Vorgänge gelten für den elektrischen Schwingkreis: Die schwingende Kreisenergie 1/2 LI*I = 1/2 CU*U kann nicht entnommen werden. Die sog. Schwingkreisgüte ist das Verhältnis von Kreisenergie zur Anregungsenergie, um das System konstant schwingen zu lassen. Hier beim QEG ist die Güte wegen der Eisenverluste sogar schlecht, man muss sogar viel Energie hineinpumpen um diese 30kVA Kreisenergie zu erzeugen.

    Bei meinem o.g. Hochfrequenzgenerator treten abwechselnd 3500 Volt Scheitelspannung und 5,6 Ampere Scheitelstrom auf, aber immer abwechselnd! Betrachtet man den Stromnulldurchgang bei 3500 Volt etwa 1 Mikrosekunde vorher und nachher, dann sind beide Ströme etwa 1/10 des Scheitelwertes, haben aber verschiedene Vorzeichen! Wie gewonnen, so zerronnen, die Energiebilanz ist Null, keine Blindleistung entnehmbar. Die entnommene Wirkleistung, welche das Plasma erzeugt und die Drähte der Anordnung fast zum Glühen bringt, ist nur wenige hundert Watt und muss aus dem Stromnetz entnommen werden, wobei die Verluste etwa 80 Watt betragen. Die zirkulierende Blindleistung ist dabei effektiv 10 000VAr (10kVAr). Habe ich jetzt, ohne es zu wissen, einen QEG entwickelt? Ganz bestimmt nicht, es wurde alles vorher mühsam berechnet und optimiert.

  3. Werter Herbert, ich hätte dir ein wenig mehr Blick über den verstandesbegrenzten Tellerrand hinaus zugetraut.

    Wenn sich die Energien deiner beiden elektrischen Kreisläufe gegenseitig aufheben, handelt es sich um eine destruktive Interferenz, das heißt die Frequenzen schwingen gegeneinander. http://de.wikipedia.org/wiki/Interferenz_(Physik)

    Schalt halt deine halt Geräte so, dass die Amplituden einander verstärkend überlagern (konstruktive Interferenz) und schon hast du die doppelte Energieausbeute. (Ist wie bei menschlichen Beziehungen, die einander entweder energetisch verstärken oder schwächen.

    PS: Das Jupiterprinzip im Horoskop (wissen tolerant vermitteln) meint nicht das alte Verstandeswissen, sondern kosmisches Wissen.

    Wünsche uns allen ein wunderbares, freies, energiereiches Wochenende. 🙂

    • @Jessica: Die Energien heben sich nicht auf und mit Interferenz hat das auch nichts zu tun. Konstruktive Interferenz führt zu keinerlei Energievermehrung. Ein besseres Bild ist in diesem Fall: man hat Wasser (als Bild für Energie) in einem Glas A und schüttet dieses in ein Glas B und dann wieder zurück – und wiederholt diesen Vorgang immer wieder. Wie sich da die Menge des Wassers vergrößern soll, ist nicht einzusehen und das passiert natürlich auch nicht.
      Stimmt, man spricht auch bei menschlichen Beziehungen von Energien. Diese haben aber nicht das Geringste mit den Energien der Physik zu tun, mit denen wir Wasser erwärmen oder einen Motor antreiben können. Das muss man auseinanderhalten.

      • Lieber Heinrich, menschlicher Verstand versucht die Dinge auseinanderzuhalten, göttliche Intuition verknüpft und verbindet.

        Aber wozu diskutieren, die Freie Energie kommt jetzt, egal ob wir zustimmen oder nicht.

        LG JessiKa

      • @Heinrich: Danke für die klare Darstellung. Ich hatte kürzlich ein langes Telefongespräch mit einer spirituellen Heilerin, sie wollte von mir, dass ich eine Siliziumscheibe mit „Frequenzen“ informiere, diese sollen dann Heilwirkung ausüben. Dass das funktioniert, steht auf einem anderen Blatt, es funktioniert tatsächlich. Aber nach der Frage denn, welche Frequenzen, da wurde es schwammig, sie hatte nur Angaben mit Buchstaben oder Ziffern! Mit Frequenzen werden Energien gleich gesetzt, was grundsätzlich nach der Quantenphysik ja auch stimmt (E=h*n), aber es handelt sich hier immer um feinstoffliche Energien, welche für großtechnische Nutzung einfach nicht zur Verfügung stehen. Ich glaube, dass die Begriffsvermischung in der Esoterikszene nur zur Verwirrung beiträgt, und dass dieser Personenkreis meist emotional reagiert, wenn es um „freie Energie“ geht. Für Techniker bedeutet dies dann das Aus, man kann sich nicht mehr verständigen.

  4. Nachtrag: am QEG wird inzwischen an verschiedenen Stellen der Welt fleißig gebastelt, Organisationen wie HopeGirl werben eifrig um Spenden. Was mit diesen Spenden genau geschieht, ist nicht nachvollziehbar.
    Inzwischen liegen aber Messergebnisse vor: der „Marokko“-QEG hat einen Wirkungsgrad von 17% – und das wurde noch von keinem anderen QEG übertroffen. Das heißt, 83% der aus der Steckdose zugeführten Energie wird durch Umwandlung in Wärme verschwendet, nur 17% kommen am Ausgang heraus. Von Overunity (also über 100% Wirkungsgrad) ist das weit entfernt und daran wird sich auch nichts ändern. Ein Ergebnis übrigens, das jeder Fachmann vorhersagen konnte. Dass dieses Geräte Quantenenergien anzapft, ist abwegig und es tut es auch nicht.

  5. Hallo Heinrich, Overunity ist nicht möglich, da n=1 (100% Wirkungsgrad) eine Singularität darstellt, im Nenner steht (n-1). Eine Funktion mit einer Singularität ist nicht stetig und kann nicht einfach durch „Weiterentwicklung“ durchschritten werden. n>1 würde das Vorzeichen umkehren, die gewonnene Energie wird negativ. Man kann nicht Masse über Lichtgeschwindigkeit hinaus beschleunigen. Es ist ein Grenzwert.

    So bitter nötig wir eine nachhaltige Energieerzeugung benötigen, so unmöglich ist es aber, mit elektrischen Rotormaschinen diese aus dem Nichts zu erzeugen. Wäre es nicht möglich, nachdem wir hier Fachleute im Forum haben, überhaupt revolutionäre Energiekonzepte zu erörtern?

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