Freie Energie: Was Tesla schon wusste

Ich habe gerade ein wenig nach Büchern über die Freie Energie gestöbert und bin auf dieses gekommen: Teslas Raumenergie-Konverter: 8 Original-Patente. Es ist 2014 als eBook erschienen und enthält die Patente von Nikola Tesla bezüglich seiner Vakuum-Energie-Konverter.

 

 
 Ist das nicht genial? Die Arbeiten von Tesla, der vor 100 Jahren schon die Möglichkeiten zur Nutzung der Vakuumenergie erkannt stehen uns hier zur Verfügung.

Ich selbst bin kein Techniker, ich bin Publizistin, aber ich stelle mir vor, wie die Tüftler und Forscher zur Freien Energie (vielleicht auch die Skeptiker) hier sehr viel Wissenswertes erfahren.

Sind wir es diesem genialen Pionier nicht schuldig, dass wir endlich seine Forschungen  weiterführen und endlich die Freie Energie in die Welt bringen? Die Antwort kann nur lauten: Ja!

Ja, wir sind es ihm schuldig, und wir sind es uns selbst, unseren Kindern und allen Lebewesen auf der Welt schuldig, dass wir uns endlich für die Freie Energie öffnen. Möge sie uns und unseren Planeten gesunden lassen.

Danke an Nikola Tesla für seinen damaligen Pioniergeist. Und vielleicht befindet er sich ja in einer neuen Inkarnation wieder unter uns. Dann wird er sicher auch in diesem Leben alles daransetzen, die Freie Energie nutzbar zu machen. 

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5 Kommentare zu “Freie Energie: Was Tesla schon wusste

  1. Ja Heinrich, du hast Recht, das hat alles nichts mit freier Energie in Form von Raumenergie zu tun.
    Aber es gibt seit Anbeginn eine freie Energie, welche nichts kostet, völlig umweltneutral ist und jedem, der Energie verbraucht, zur Verfügung steht: Es ist die Energieeinsparung! ein Beispiel: Von der in Großkraftwerken erzeugten Energie erreicht nur ein Drittel den Verbraucher, der Rest geht auf dem Transport und durch Umwandlung verloren. Ich war Ende der Sechziger Jahre als Praktikant bei Siemens und habe schon damals von der HGÜ, der fast verlustlosen Stromübertragung durch Gleichspannung gehört. Sie wurde damals in Brasilien bis heute eingesetzt, und ist in Russland Standard. Und bei uns? Fehlanzeige! Lieber bauen wir ein Großkraft werk nach dem anderen, zerstören Landschaften für neue Leitungen, anstelle die alten auf den technisch neuesten Stand zu bringen.
    Es mag ja sein, dass auf einmal auf einen Schlag eine neue Energie nutzbar wird. aber bis dahin sollten wir uns klarmachen, dass wir nur diese eine Erde haben und unsere Hausaufgaben machen.

    • Ja, Energiesparen ist sicher das Gebot der Stunde. Allerdings sind die Verteilernetze heute weit besser, die Verluste vom Kraftwerk bis zum Verbraucher liegen typisch unter 10%. Die HGÜ (Hochspannungsgleichstromübertragung), die erst durch Fortschritte in der Leistungselektronik möglich wurde, ist durch den Aufwand der Konvertierung zwischen Wechsel- und Gleichstrom erst bei größeren Entfernungen günstiger als die Wechselstromübertragung. Günstig ist sie auch für Kabelverbindungen, wie sie etwa bei Off-shore Windkraftanlagen zum Einsatz kommen. Diese Technik wird heute weltweit eingesetzt, auch in Europa und Deutschland. Meist aber nur bei neuen Stromtrassen, da der Aufwand für den Umbau von bestehenden Systemen doch erheblich ist.

    • Danke Heinrich für die Ausführungen. Also lieber um der geringeren Kosten willen schutzbedürftige Landschaften opfern, als die bestehenden Trassen zu modernisieren. Ich sehe in unserem Land weit und breit keine HGÜ, wohl aber alles verdrahtet mit alten 400kV-Leitungen, welche ja wohl nicht nur 50km lang sind.

      Ich finde, dass Tesla mit seinen Entdeckungen zu sehr mystifiziert wird. Er war halt damals cleverer als Andere und verstand es, die Türchen des technischen Adventskalenders vor den Anderen zu öffnen. All diese Entdeckungen wären etwas später in jedem Fall gemacht worden. Er war halt ein genialer Ingenieur und seiner Zeit voraus.

      Aber auch die Entwicklung der HGÜ in den Sechzigern ist für mich genauso genial. AEG und Siemens bauten damals schon die benötigten Thyristoren mit 4000 Volt Spannungsfestigkeit, das wurde bis heute nicht übertroffen. Der Fortschritt findet meist unbemerkt von der Öffentlichkeit im Detail statt. Und wenn wir mit dem Energiemix aus Sonne, Offshorewindparks, Geothermie, Erdgas, Wärmepumpe usw. nach modernsten Erkenntnissen sorgsam vorgehen, dann können wir diese Erde noch viele Jahre so erhalten, wie sie ist.

      • Danke Herbert und danke Heinrich für eure Kommentare hier.

        Aber wenn ich eure Meinungen lese, Windparks, Solar usw,, dann muss ich schmunzeln. Und mir fällt dazu nur ein: Der Mensch denkt, und Gott lenkt (die Freie Raumenergie zu uns). 🙂

        Schöne Vorweihnachtstage wünsche ich euch.
        JessiKa

    • Ja Herbert, was Tesla betrifft, hast du völlig recht. Er war ein genialer Techniker und vielfach auch ein Showman, aber „freie Energie“ hatte er natürlich nicht. Ich meine wie du, dass man mit einem intelligenten Energiemix durchkommen müsste – und mit Einsparungen. Denn ob es neue Energiemöglichkeiten wie etwa die Fusion geben wird, an der ja eifrig geforscht wird, steht noch in den Sternen. Was die „freie Energie“ betrifft, war alles bisher entweder Irrtum oder sogar bewusste Täuschung wie etwa jüngst beim „QEG“ oder bei dem „Auftriebskraftwerk“, das jetzt gerade in den Foren herumgeistert. Gott war es, der unser Universum mit dem Prinzip der Energieerhaltung ausgestattet hat. Ohne dem – wie eine Frau Noether schon vor 100 Jahren mathematisch bewiesen hat – unser Universum gar nicht stabil sein könnte.
      Schöne Weihnachtsgrüße an alle!

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