Fragen zur Freien Energie: Interview mit Professor Turtur

Nachdem auf unserer Seite „Für Freie Energie“ verschiedene fachliche, sowie auch kritische und zweifelnde Fragen zur Nutzbarmachung der Freien Energie aufgetreten sind, wollten wir es genau wissen. In einem ausführlichen Telefoninterview beantwortete uns der Physiker und führende Raumenergieforscher Deutschlands Professor Dr. Claus Turtur unsere Fragen.

WIR ALLE:

Herr Professor Turtur, was genau ist denn eigentlich unter den Begriffen „Freie Energie“ oder „Raumenergie“ zu verstehen?

Professor Turtur:

Zur Freien Energie gehören unter anderem elektromagnetische Schwingungen, die überall im Universum vorhanden sind. Diese werden wissenschaftlich als Elektromagnetische Nullpunktswellen des Quantenvakuums bezeichnet. Sie konnten im Jahr 1997 im Casimir-Effekt experimentell nachgewiesen werden und gelten seitdem als wissenschaftlich anerkannt.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Bestandteile der Freien Energie. Die Astrophysik hat nachgewiesen, dass nur 5 Prozent des Universums aus sichtbarer Materie besteht, der größte Teil des Universums ist also unsichtbar. Es gibt dort unsichtbare Elementarteilchen und eben Freie Energien, vermutlich in so vielfältigen Formen, wie wir uns das heute noch gar nicht vorstellen können.

WIR ALLE:

Aber zumindest die Elektromagnetischen Nullpunktswellen wurden ja schon wissenschaftlich nachgewiesen. Was eröffnen sich hieraus für Möglichkeiten?

Professor Turtur:

Nun, wie verschiedene Erfinder seit Nikola Tesla schon erkannt hatten, kann man diese – vereinfacht ausgedrückt – Schwingungsenergien für uns nutzbar machen, also umwandeln (= konvertieren) in die Energieformen, die wir brauchen, wie zum Beispiel mechanischen Antrieb oder Elektrizität.

WIR ALLE:

Und wie funktioniert diese Umwandlung?

Professor Turtur:

Dafür braucht man Geräte, so genannte Raumenergie-Konverter, die mittels bestimmter Anordnung z.B. mit Magneten, Spulen oder auch ganz anderen Bauteilen diese Energie nutzbar machen. Ein Beispiel hierfür können Sie meinen wissenschaftlichen und experimentellen Ausführungen entnehmen, die ich Ihnen als Information für die fachlich interessierten Leser Ihrer Seite kostenlos zur Verfügung stelle.

WIR ALLE:

Das Angebot nehmen wir gerne an, wir werden Ihre theoretischen Grundlagen hier sehr gerne einstellen. Vielen Dank dafür.

Professor Turtur:

Ich halte es einfach für wichtig, dass das Wissen über die Freie Energie, auch Raumenergie genannt, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt. Denn wenn wir deren Anwendung realisieren können, werden damit alle unsere Energieprobleme gelöst sein, ebenso die Umweltprobleme der Energiewirtschaft.

WIR ALLE:

Wie würde denn so eine Anwendung konkret aussehen? Zum Beispiel in einem Privathaushalt?

Professor Turtur:

Nun da wird im Keller ein Konverter stehen, vergleichbar etwa mit einem Elektromotor. Damit kann dann der benötigte Haushaltstrom komplett erzeugt werden. Alternativ könnte man zum Heizen auch ein anderes System, das Wärme aus Wasser erzeugt, mit dem Konverter kombinieren. Bei dieser Form der Wärmegewinnung wird das Wasser zuerst in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt, um sich dann wieder zu Wasser zu verbinden. Dafür ist zunächst ein kleiner Energieaufwand nötig, der aus dem Konverter kommen könnte. Die stattfindende Reaktion liefert dann eine große Menge an Wärmeenergie, ohne dass Substanz verbraucht wird. Wie gesagt, viele Möglichkeiten der Nutzung sind denkbar. Und neben der Haushaltsversorgung werden sich mit diesen Technologien auch noch weitaus größere Möglichkeiten erschließen.

WIR ALLE:

Wie nahe sind wir diesen Möglichkeiten denn schon?

Professor Turtur:

Die Prototypen für solche Geräte sind vielfach vorhanden, da sich Tüftler und Techniker auf der ganzen Welt schon seit Jahren damit beschäftigen. Und das Erfreuliche ist, es werden immer mehr. Was die wissenschaftliche Forschung betrifft, gibt es in der theoretischen und der experimentellen Phase schon Erfolge, so dass wir uns jetzt der angewandten Physik zuwenden können, also daran arbeiten, wie man Prototypen baut, aus denen dann später serienreife Geräte für alle werden können.

WIR ALLE:

Wie lange wird das Ihrer Einschätzung nach dauern?

Professor Turtur:

Das lässt sich schwer sagen. Da diese Erkenntnisse noch nicht im Mainstream-Denken angekommen sind, weder in der Wissenschaft, noch in den Medien, noch in der Öffentlichkeit, kann die Entwicklung noch nicht unter optimalen Bedingungen stattfinden.

WIR ALLE:

Wie würden denn optimale Bedingungen für Sie aussehen?

Professor Turtur:

Es müsste sich das Bewusstsein und der Wunsch der Öffentlichkeit nach diesen neuen Möglichkeiten entwickeln. Die Schulwissenschaft müsste den ganzheitlichen Ansatz erkennen, Forscher und Praktiker müssten zusammenarbeiten, es müssten sich Arbeitsgruppen an den Universitäten bilden, wir bräuchten z.B. auch Unterstützung von Praktikanten und Doktoranden, die Forschungsaufträge müssten finanziell unterstützt werden, und schließlich müssten interessierte Firmen dazukommen, die das Ganze dann zu erschwinglichen Preisen in Serie fertigen und vermarkten könnten. Unter solchen Bedingungen kann die Freie Energie dann in näherer Zukunft zur Wirklichkeit werden.

WIR ALLE:

Das klingt wunderbar, denn wir sind überzeugt, dass sich all diese Voraussetzungen einstellen werden. Noch eine andere Frage: Einer unserer Leser äußerte gesundheitliche Bedenken bezüglich dieser, wie er es nannte, hochfrequenten Strahlung.

Professor Turtur:

Aber nein, diese Energie ist doch lebensnotwendig. Sehen Sie sich zum Beispiel ein Atom an. Da kreisen negativ geladenene Elektronen in einer bestimmten Frequenz um einen positiv geladenen Atomkern. Ohne die Versorgung aus Raumenergie würden die Ladungen sich anziehen, die Elektronen würden in den Atomkern hineingezogen werden, alles würde zusammenfallen. Und da alles Materielle, auch unser menschlicher Körper aus Atomen besteht, benötigen wir die Freie Energie, um existieren zu können. Ohne Freie Energie wäre kein Leben möglich.

WIR ALLE:

Ein philosophischer Denkansatz aus dem Mund eines Physikers?

Professor Turtur:

Ja, für mich ist Physik nichts anderes als angewandte Philosophie mit Formeln. Die Philosophie hat mich auch auf mein jetziges Forschungsgebiet gebracht. Über Fragen nach Raum, Zeit und Masse kam ich schließlich zur Freien Energie. Diese faszinierte mich, ich spürte ihre Möglichkeiten und wollte sie verifizieren. Als ich dann  die Funktion eines Konverters im Labor beweisen konnte, setzte ich mir das Ziel, den Menschen mit dieser Erfindung zu helfen. Ich bin ein gläubiger Mensch und sehe es als meine Aufgabe an, zur Erhaltung unserer Erde beizutragen.

WIR ALLE:

Wir bewundern Ihren genialen Forscherdrang, sowie Ihren Idealismus und Ihre Ausdauer, gegen alle Widerstände immer weiter zu machen.

Professor Turtur:

Ja, natürlich gibt es Widerstände und bislang wenig Unterstützung. Und es gab für mich auch Zeitpunkte, an denen ich deswegen aufgeben wollte. Letzten Sommer war zum Beispiel so ein Punkt. Doch dann leitete ich einen Workshop zum Konverter Bauen, und diese Bastler dort waren so begeistert und motivierten mich so sehr weiterzumachen, dass ich versprach, als nächstes die wissenschaftlichen Grundlagen zu erarbeiten. Und das ist mir nun gelungen, wie in dem bereits erwähnten Link beschrieben. Außerdem ist es erhebend, dass immer mehr Menschen sich mit der Freien Energie beschäftigen. Mit vielen von ihnen bin ich freundschaftlich verbunden, denn unser gemeinsames Ziel eint uns.

WIR ALLE:

Das ist schön. Und wenn wir mit unserer Seite hier dazu beitragen können, die Freie Energie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, dann wollen wir das gerne tun.

Professor Turtur:

Ja, diese Öffentlichkeitsarbeit ist äußerst wichtig für uns, es wäre schön, wenn Sie sie beibehalten.

WIR ALLE:

Das werden wir.  Ich danke Ihnen für dieses ausführliche, informative und nette Gespräch. Und natürlich auch für Ihre geniale Arbeit. Wir sind auch überzeugt, dass wir die Freie Energie bald in die Realität bekommen werden. Wir alle schaffen das.

Professor Turtur:

Ich danke Ihnen.

Anmerkung:

Die Links zu den wissenschaftlichen Arbeiten von Professor Claus Turtur befinden sich hier:

https://fuerfreieenergie.wordpress.com/2011/04/08/forschen-aus-idealismus/

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